Wettbewerb für nachhaltige Sportvereine aus NRW!
Auf die Plätze.... Alle Sportvereine aus Nordrhein-Westfalen, die sich mit konkreten Projekten für Nachhaltigkeit engagieren, können sich auch 2026 wieder für eine Auszeichnung im WestDerby Zukunft bewerben! Der Bewerbungszeitraum läuft vom 15. Juni bis 17. August 2026!
Infos zu den Gewinner-Vereinen 2025 gibt es hier.
Wer kann mitmachen?
Sportart: Für das WestDerby Zukunft können sich Sportvereine jeder Sportart qualifizieren.
NRW-Edition: Im Fokus stehen nordrhein-westfälische Vereine – dank einer Förderung durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und gemeinsam mit dem Landessportbund NRW als Kooperationspartner.
Kategorien: Bewerben können sich Sportvereine jeder Größe. Je nach Mitgliederzahl werden sie in zwei Kategorien aufgeteilt, zudem gibt es eine Sonderkategorie für Profi-Vereine (Vereine der 1. Ligen im Basketball, Handball, Eishockey, Volleyball und Tennis sowie 1.-3. Liga im Fußball plus andere per Einzelfallprüfung).
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- Kategorie 1: Kleine Vereine (bis 600 Mitglieder)
- Kategorie 2: Große Vereine (ab 600 Mitglieder)
- Kategorie 3: Profi-Vereine
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Wie läuft der Wettbewerb ab?
Bewerbung: Die Bewerbung erfolgt über einen digitalen Fragebogen (20 bis 40 Minuten). Abgefragt werden u.a. Angebote/Projekte zur ökologischen, sozialen und/oder wirtschaftlichen Nachhaltigkeit, Beitrag zu den 17 SDGs sowie Integration von Nachhaltigkeit in die Vereinsstruktur.
Bewerbungszeitraum: 15. Juni bis 17. August 2026
Auswahl: Die LAG 21 NRW erstellt pro Kategorie eine Shortlist von je fünf Vereinen. Aus diesen wählt eine Fachjury je zwei Nominierte aus, die im Vorlauf als Derby-Finalisten kommuniziert werden.
Auszeichnung: Wer das jeweilige Derby für sich entscheiden kann, wird auf einer Auszeichnungsfeier verkündet - Infos folgen.
Ansprechperson: Rückfragen zum Wettbewerb beantwortet Lukas Vering | l.vering@lag21.de
Was gibt es zu gewinnen?
Preisgelder: Die Erstplatzierten der Kategorien "Kleine Vereine" und "Große Vereine" erhalten ein Preisgeld von je 2000 Euro, die Zweitplatzierten von 1000 Euro!
Podium: Alle Nominierten werden über die Kanäle der ausführenden Organisationen beworben und können sich auf einer Auszeichnungsfeier präsentieren.
Kommunikation: Alle Nominierten erhalten Kommunikationsmaterialien für die eigene Öffentlichkeitsarbeit.
Einige Beispiele für Projekte, mit denen im Wettbewerb gepunktet werden kann:
Maßnahmen für Klimaschutz | Inklusionsprojekte | Nachwuchsförderung | Anti-Rassismus-Kampagnen | Nachhaltige Beschaffung (wie faire Bälle, Trikottausch) | Angebote für ökonomisch schwache Personen | Maßnahmen zur Reduktion von Plastik | Nachhaltige Veranstaltungen | Fair Play-Richtlinien | Energiekonzepte | Schaffung ökologischer Räume (wie Aufbau von Blühstreifen, Ecken für Artenvielfalt | Optimierung von Lizenzausbildungen | Sanierung unter ökologischen Aspekten | Upcycling- und Reparatur-Aktionen | Gender Budgeting | Müllsammelaktionen | Konzepte für Diversität in den Vereinsstrukturen | ...
Die Jury:
Wer ins Finale einzieht und wer letztlich die Trophäe ergattern kann, entscheidet unsere Fachjury.
Wer 2026 mitentscheidet, verraten wir in Kürze hier.
Hier findet ihr in Kürze den Fragebogen zur Bewerbung!
Bis dahin könnt ihr nachlesen, was die Finalisten-Vereine aus 2025 umgesetzt haben: hier.
Eindrücke bisheriger Wettbewerbsrunden
