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Session bei der Circular Week 2026: Anforderungen und Rahmensetzungen für die gelingende Gestaltung von Circular Cities

Ort: digital

Städte und Gemeinden sind zentrale Hebel für die Umsetzung der Circular Economy. Um Kommunen in dieser Rolle zu stärken, braucht es passende rechtliche und politische Rahmenbedingungen. Doch wo unterstützen bestehende Regelungen die kommunale Transformation und wo entstehen Hürden in der Praxis? Die von der LAG 21 NRW gestaltete Session nimmt diese Lage in den Blick und diskutiert, welche Rahmenbedingungen Circular Cities konkret voranbringen können. Im Mittelpunkt stehen evidenzbasierte politische Handlungsempfehlungen, die Expert*innen aus Rechts- und Nachhaltigkeitswissenschaften gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Rahmen eines Nachhaltigkeitsgerichtstages der LAG 21 NRW erarbeitet haben. Die Session verbindet damit wissenschaftliche Erkenntnisse mit kommunaler Praxis und zeigt auf, welche Veränderungen und Handlungsspielräume nötig sind, um zirkuläre Strategien vor Ort wirksam umzusetzen.

Die Session startet mit der Vorstellung dieser Handlungsempfehlungen durch Mona Rybicki, Bereichsleiterin der LAG 21 NRW.  Anschließend ist eine Diskussionsrunde mit Dr. Peter Queitsch (Städte- und Gemeindebund NRW), Dr. Marc-Oliver Pahl (Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen) und Dr. Klaus Reuter (LAG 21 NRW) geplant, in der gemeinsam erörtert werden soll, wie die erarbeiteten Handlungsempfehlungen regional und kommunal umsetzbar sind und welche Maßnahmen erforderlich sind, um Zirkularität in Kommunen weiter zu stärken.

Anmeldung und alle Infos zur gesamten Online-Konferenz am 26. Oktober 2026 hier.

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