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Kommunale Klimakonferenz 2026: Resilienz statt Krisenmodus - Wie Kommunen handlungsfähig bleiben

Ort: Palais in der Kulturbrauerei, Berlin

"Resilienz statt Krisenmodus: Wie Kommunen handlungsfähig bleiben" lautet der Titel der Kommunalen Klimakonferenz 2026. Kommunen stehen insbesondere im Klimaschutz unter massivem Veränderungsdruck: finanzielle Spielräume werden immer enger, politische und gesellschaftliche Debatten werden schärfer. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Städte, Gemeinden und Landkreise lebenswert, resilient und zukunftssicher zu gestalten. Wie kann Klimaschutz zum strategischen Hebel werden? Wie können Kommunen Klimaschutz, Energiesicherheit durch erneuerbare Quellen, soziale Gerechtigkeit und lokale Wertschöpfung miteinander verbinden? Diese Fragen sollen gemeinsam diskutiert werden. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Kommunen ihre Handlungsfähigkeit stärken und durch wirksamen Klimaschutz resilienter gegenüber zukünftigen Herausforderungen werden können.

Die Kommunale Klimakonferenz bietet dazu inspirierende Keynotes, fachliche Podiumsgespräche, praxisnahe Fachforen sowie Raum für Vernetzung, Austausch und Kooperationen für Kommunalvertreterinnen und -vertreter aus dem Bundesgebiet sowie weitere Akteure im kommunalen Klimaschutz.

Ein fester Programmpunkt der Konferenz ist die Bekanntgabe und Auszeichnung der Preisträger im Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2026“ am ersten Konferenztag. Sechs Gewinnerkommunen und ihre Projekte werden dabei vorgestellt und prämiert. Die Präsenzveranstaltung in Berlin, am 10. und 11. November, wird durch zwei Online-Fachforen ergänzt, die am 12. und 13. November 2026 je vormittags stattfinden.

Adressiert sind insbesondere Akteure aus kommunalen Umwelt-, Verkehrs- und Planungsressorts sowie aus dem Klimaschutzmanagement, Ratsmitglieder, Energiebeauftragte etc. Gefördert wird die Konferenz über die Nationale Klimaschutzinitiative. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei der Zulassung der Teilnehmenden erhält die originäre Zielgruppe den Vortritt, das heißt Akteure im kommunalen Klimaschutz, insbesondere Führungs- und Fachpersonal aus kommunalen Umwelt-, Verkehrs- und Planungsressorts, Klimaschutzmanagement, Ratsmitglieder, Energiebeauftragte etc.

Anmeldung unter https://kommunalkonferenz.de/.  

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