Globales Lernen gegen rechte Ideologien: Strategien aus dem Globalen Süden gegen Antifeminismus und Klimawandelleugnung
Ort: Köln
Diese Multiplikator*innen-Schulung des F3_kollektiv vermittelt neue, praxisnahe Methoden, die Jugendliche ab 15 Jahren und junge Erwachsene befähigen sollen, rechte Narrative zu erkennen und zu analysieren. Dabei eröffnen Perspektiven aus dem Globalen Süden neue Blickwinkel und Handlungsmöglichkeiten, um rechten Politiken zu begegnen.
Text der Veranstalter*innen:
"Angesichts des weltweiten Erstarkens rechter Ideologien geraten Geschlechtergerechtigkeit, Klimaschutz und demokratische Werte zunehmend unter Druck. Dadurch entstehen neue Herausforderungen für politische Bildungsarbeit – auch im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Gemeinsam wollen wir Fragen nachgehen, wie
- Wie nutzen rechte Akteur*innen weltweit Antifeminismus und Klimawandelleugnung als Mobilisierungsinstrument und Bündnismittel?
- Was können wir aus Gegenstrategien und Protestbewegungen aus dem Globalen Süden lernen?
- Welchen Herausforderungen stellt sich Bildungsarbeit angesichts des Erstarkens rechter Ideologien?
- Wie kann Bildungsarbeit mit globalen Perspektiven dazu beitragen, solidarische Handlungsspielräume zu entwickeln und demokratische Werte zu stärken?
- Wie können Ansätze des sozial-emotionalen Lernens in der politischen Bildungsarbeit Empathie und Perspektivwechsel fördern?
Wir stellen euch die neuen Methoden des F3_kollektiv vor und zeigen euch, wie ihr sie in eurer eignen Bildungsarbeit praktisch anwenden könnt. Ihr reflektiert eure Rolle als Bildungsakteur*in und stärkt einen machtkritischen Ansatz in eurer Praxis. Ihr lernt Ansätze des Sozial-Emotionalen Lernens für die politische Bildungsarbeit kennen und tauscht euch mit anderen Engagierten aus, um euch zu vernetzen und neue Impulse und Sicherheit für den Umgang mit herausfordernden Diskussionen mitzunehmen.
Zusammen schaffen wir einen Raum zum Lernen, Ausprobieren und Reflektieren – für mehr Handlungssicherheit in herausfordernden Zeiten.
Zielgruppe:
Multiplikator*innen im Globalen Lernen, in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), politischen Bildungsarbeit sowie in der geschlechterreflektierten Pädagogik
Rahmenbedingungen:
- 8. & 9. Mai 2026
- Köln (genauer Ort nach Anmeldung)
- Fr 12–19 Uhr | Sa 10–17 Uhr
- Kostenfrei (inkl. Verpflegung und Übernachtung)
Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln statt.
Die Plätze sind begrenzt – meldet euch jetzt an!
Anmeldeschluss: 18. April 2026
Globales Lernen gegen rechte Ideologien: Strategien aus dem Globalen Süden gegen Antifeminismus und Klimawandelleugnung
Fortbildung für Multiplikator*innen des Globalen Lernens am 8. und 9. Mai 2026 in Köln
Angesichts des weltweiten Erstarkens rechter Ideologien geraten Geschlechtergerechtigkeit, Klimaschutz und demokratische Werte zunehmend unter Druck. Dadurch entstehen neue Herausforderungen für politische Bildungsarbeit – auch im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Gemeinsam wollen wir Fragen nachgehen, wie
- Wie nutzen rechte Akteur*innen weltweit Antifeminismus und Klimawandelleugnung als Mobilisierungsinstrument und Bündnismittel?
- Was können wir aus Gegenstrategien und Protestbewegungen aus dem Globalen Süden lernen?
- Welchen Herausforderungen stellt sich Bildungsarbeit angesichts des Erstarkens rechter Ideologien?
- Wie kann Bildungsarbeit mit globalen Perspektiven dazu beitragen, solidarische Handlungsspielräume zu entwickeln und demokratische Werte zu stärken?
- Wie können Ansätze des sozial-emotionalen Lernens in der politischen Bildungsarbeit Empathie und Perspektivwechsel fördern?
Wir stellen euch die neuen Methoden des F3_kollektiv vor und zeigen euch, wie ihr sie in eurer eignen Bildungsarbeit praktisch anwenden könnt. Ihr reflektiert eure Rolle als Bildungsakteur*in und stärkt einen machtkritischen Ansatz in eurer Praxis. Ihr lernt Ansätze des Sozial-Emotionalen Lernens für die politische Bildungsarbeit kennen und tauscht euch mit anderen Engagierten aus, um euch zu vernetzen und neue Impulse und Sicherheit für den Umgang mit herausfordernden Diskussionen mitzunehmen.
Zusammen schaffen wir einen Raum zum Lernen, Ausprobieren und Reflektieren – für mehr Handlungssicherheit in herausfordernden Zeiten.
Zielgruppe:
Multiplikator*innen im Globalen Lernen, in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), politischen Bildungsarbeit sowie in der geschlechterreflektierten Pädagogik
Rahmenbedingungen:
- 📅 8. & 9. Mai 2026
- 📍 Köln (genauer Ort nach Anmeldung)
- 🕒 Fr 12–19 Uhr | Sa 10–17 Uhr
- 💸 Kostenfrei (inkl. Verpflegung und Übernachtung)
Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln statt.
Die Plätze sind begrenzt – meldet euch jetzt an!
Anmeldeschluss: 18. April 2026"
