Nachhaltigkeitsgerichtstag NRW 2026: Circular Economy zwischen linearen Strukturen & zirkulärem Wandel
Ort: studio_one, Wuppertal
Zum Nachhaltigkeitsgerichtstag NRW 2026 lädt die LAG 21 NRW dank Förderung des NRW-Umweltministeriums zur Diskussion rechtlicher Fragen rund um die Umsetzung von Circular Economy auf Ebene von Bund, Ländern und Kommunen.
Ziel des Nachhaltigkeitsgerichtstags 2026 ist es, im interdisziplinären Austausch zwischen Expert*innen aus Rechts- und Nachhaltigkeitswissenschaft sowie Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft aktuelle rechtliche Fragestellungen der Circular Economy systematisch zu analysieren.
Im Fokus steht dabei die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen regulatorischen Rahmenbedingungen und der praktischen Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsstrategien. In thematisch fokussierten Arbeitskreisen werden zentrale Handlungsfelder entlang der Circular Economy vertieft und darauf aufbauend evidenzbasierte politische Handlungsempfehlungen für die verschiedenen föderalen Ebenen entwickelt, um insbesondere das zirkuläre Handeln in Kommunen zu stärken.
Das sind die vier Arbeitskreise des Nachhaltigkeitsgerichtstag 2026:
- AK I: Abfallvermeidung als Priorität setzen: Der (Mehr)Weg aus der Verpackungsflut - kommunale Umsetzung als Hebel für mehr Mehrweg
- AK II: Wiederverwendung lokal umsetzen: Ambitioniertes Recht auf Reparatur ohne lokale Dienstleistungen? – Regelungslücken, kommunale Leerstellen und Umsetzungsdefizite
- AK III: Urban Mining im Bauwesen als Treiber des Sekundärrohstoffmarkts und die rechtlichen Hürden
- AK IV: Die Kreisläufe schließen: Zuständigkeiten und Zusammenwirken der föderalen Ebenen - Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie, NRW-Circular Economy-Strategie und die kommunale Praxis
Termin: 08.09.2026, 10:00-16:30 Uhr
Location: studio_one, Neumarkt 5, 42103 Wuppertal
Programm: Download
