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Nachhaltige
Entwicklung

 

Die Menschheit steht vor ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen in nie zuvor dagewesenem Ausmaß. Diese gilt es im Sinne der Prinzipien einer Nachhaltigen Entwicklung und der planetaren Belastungsgrenzen gemeinschaftlich zu bewältigen. In diesem Bereich möchten wir Ihnen einen Überblick über die Grundlagen zum Verständnis Nachhaltiger Entwicklung und der strategischen Verankerung als Leitprinzip politischen Handelns geben.

Mit welchen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen sehen wir uns heute konfrontiert?

Ökologische Herausforderungen: Das Modell der planetaren Belastungsgrenzen

Natürliche, aber auch durch menschliche Eingriffe verursachte Prozesse belasten stets das natürliche System des Planeten Erde. Dessen Belastbarkeit ist jedoch nicht unbegrenzt. Im Jahr 2009 entwickelte ein Forschungsteam um den schwedischen Wissenschaftler Johan Röckström das Konzept der Planetaren Belastungsgrenzen. Im Rahmen ihrer Arbeit zeigen sie neun globale Prozesse auf und definieren jeweils die natürliche Widerstandsgrenze der Erde, dessen Überschreitung zu irreversiblen Schäden an der natürlichen Lebensgrundlage des Menschen, der Erde, führen kann. Dabei sind die Grenzen nicht wissenschaftlich exakt definiert. Vielmehr werden sie durch normative Wertvorstellungen sowie dem aktuellen Verständnis über Umweltfolgen geprägt. Die Festlegung einer planetaren Grenze ist vor diesem Hintergrund eine gesellschaftliche Entscheidung darüber, welche Eingriffe als nicht mehr tolerabel angesehen werden.

 

 

Soziale und wirtschaftliche Herausforderungen: Das Donut-Modell

Da das Modell der planetaren Grenzen lediglich eine ökologische Perspektive präsentiert, erweiterte es die britische Wirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth in ihrem „Donut-Modell“ um eine soziale und wirtschaftliche Dimension. Der äußere Ring in ihrem Modell zeigt die planetaren Belastungsgrenzen (ökologische Dimension). Im Inneren Bereich des Kreises werden die sozialen Grundlagen einer nachhaltigen Gesellschaft dargestellt (soziale Dimension). Die ökologische sowie die soziale Grenze definieren den sicheren und gerechten Handlungsraum der Menschheit. Wirtschaftliche Entwicklung muss nach dem Modell innerhalb dieser Grenzen stattfinden. Nur, wenn die sozialen Grundbedürfnisse erfüllt werden und die Umwelt nicht irreversibel geschädigt wird, kann eine langfristig nachhaltige Entwicklung umgesetzt werden.

 

 

Was ist „Nachhaltige Entwicklung“?

Es gibt bislang keine allgemeingültige Definition von „Nachhaltigkeit“ oder „Nachhaltiger Entwicklung“. Die wohl bekannteste und am häufigsten zitierte Definition entstammt dem Brundtland-Bericht, den die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen im Jahr 1987 veröffentlichte: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“ Während „Nachhaltige Entwicklung“ den Prozess der gesellschaftlichen Veränderung beschreibt, meint „Nachhaltigkeit“ einen Zustand, also das Ende des Prozesses.

Dimensionen der Nachhaltigkeit

In der Debatte um Nachhaltigkeit hat sich eine Interpretation des Begriffs ergeben, der drei (Ziel-)Dimensionen illustriert. Ökologie, Ökonomie und Soziales stehen dabei vor der ständigen Herausforderung der Gewichtung und Priorisierung. So ergeben sich Zielkonflikte, aber auch Synergieeffekte. Der Einteilung in die drei Dimensionen liegen die Fragen zu Grunde, wie wir unsere Umwelt bewahren können, wie wir wirtschaften müssen und wie wir leben wollen.

Ökologische Dimension

Ökologische Nachhaltigkeit beschreibt eine Nutzung der natürlichen Ressourcen, die den langfristigen Erhalt ihrer Eigenschaften sicherstellt. Natürliche Ressourcen stellen die Grundlage für jegliche menschlichen Aktivitäten dar: Ohne ein tragfähiges Ökosystem ist auf Dauer kein Leben auf der Erde möglich. Verschiedene zu beobachtende Entwicklungen (u.a. Klimawandel oder der Rückgang der Artenvielfalt) machen heute bereits eine Überschreitung der natürlichen Belastungsgrenzen deutlich. Vor allem für zukünftige Generationen werden die negativen Folgen der Übernutzung natürlicher Ressourcen spürbar.

Ökonomische Dimension

Unter ökonomischer Nachhaltigkeit wird der langfristige Erhalt der Wirtschaftskraft eines Systems (z.B. Unternehmen) verstanden. Dieser ist gegeben, wenn Investitionen die gegenüberstehenden Abschreibungen mindestens ausgleichen und so eine Zunahme des ökonomischen Ertrags sichergestellt ist. Ein auf stetiges Wachstum ausgelegtes Wirtschaftssystem führt bei endlichem natürlichem Kapital zwangsläufig zu einer Übernutzung der natürlichen Ressourcen. Es bedarf daher einer zunehmenden Entkopplung von Wachstum und Ressourcen­nutzung.

Soziale Dimension

Obwohl kein einheitliches Begriffsverständnis vorhanden ist, haben sämtliche Definitionen sozialer Nachhaltigkeit gemeinsam, dass sie den Menschen in den Fokus der Betrachtung stellen. In einem allgemeinen Verständnis kann soziale Nachhaltigkeit als der dauerhafte Erhalt der gesellschaftlichen Identität und des Zusammenhalts beschrieben werden.

Modelle der Nachhaltigkeit

Modelle der Nachhaltigkeit versuchen auf unterschiedliche Weise, die Nachhaltigkeitsdimensionen und ihre Beziehungen untereinander abzubilden.

Modelle der schwachen Nachhaltigkeit

Schwache Nachhaltigkeit folgt den Prinzipien neoklassischer Ökonomie, nach denen eine stetige Wachstumsorientierung handlungsleitend ist. Eine Handlung wird dabei als nachhaltig beschrieben, wenn die Summe von Naturkapital (natürliche Ressourcen), Sachkapital (materielle Güter) und Humankapital (vorhandenes Wissen) wächst oder zumindest gleichbleibt. Nach diesem Nachhaltigkeitsverständnis lässt sich der Verlust eines Kapitals durch die anderen vollständig kompensieren. Der Rückgang der Artenvielfalt wäre demzufolge nachhaltig, wenn die anderen Kapitalformen entsprechend steigen.

 

 

Modell der starken Nachhaltigkeit

Das Paradigma der starken Nachhaltigkeit folgt einer ökozentrischen Perspektive: Die Erhaltung und Ausweitung der natürlichen Umwelt sowie der Ökosystemleistungen steht im Vordergrund, da sie die Grundlage für die Entwicklung der anderen beiden Dimensionen darstellt. Entgegen dem Ansatz der schwachen Nachhaltigkeit ist Naturkapital im Ansatz der starken Nachhaltigkeit nicht durch andere Kapitalformen zu ersetzen. Da in dieser Konzeption eine eindeutige Gewichtung vorgenommen wird, wird dieses Modell auch Vorrangmodell genannt.

 

 

Meilensteine zur Einigung auf das internationale politische Leitprinzip „Nachhaltige Entwicklung“

1972: Club of Rome-Bericht: „Grenzen des Wachstums“

1968 haben sich Wissenschaftler*innen, Ökonom*innen und Politiker*innen aus mehr als 30 Ländern zu einem Netzwerk, dem Club of Rome, zusammengeschlossen. Bekannt wurde der Club of Rome 1972 durch seinen ersten Bericht „Grenzen des Wachstums“. Der Bericht untersucht die Ursachen und Folgen des ständigen Wachstums der Weltbevölkerung, der Industrie, des Rohstoffverbrauchs, der Nahrungs­mittelproduktion und der Umweltverschmutzung und weist auf die Endlichkeit der Ressourcen hin. Der Bericht erregte eine große öffentliche Aufmerksamkeit und wurde in 30 Sprachen übersetzt.

  • Meadows, Donella H. et al. (1972): The limits to growth. (Bericht, EN) I Download

1987: Brundtland-Bericht

Im Jahr 1987 veröffentlichte die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen den Bericht „Our Common Future“, besser bekannt als Brundtland-Bericht. Durch die erstmalige Definition des Begriffs Nachhaltige Entwicklung legte der Bericht den Grundstein für die Etablierung des Themas im internationalen Diskurs: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“

  • World Commission on Environment and Development (1987): Our Common Future. (Bericht, EN) I Download

1988: Gründung des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC))

1988 wurde der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet. Ziel war es, zu klären, welche Gefährdung von der Erderwärmung ausgeht und ob gehandelt werden muss. Heute bietet der IPCC Grundlagen für wissenschaftsbasierte Entscheidungen der Politik und zeigt unterschiedliche Handlungsoptionen und deren Implikationen auf, ohne jedoch politische Empfehlungen auszusprechen. Die wichtigsten IPCC-Berichte der Jahre 2001-2019 finden Sie in deutscher Übersetzung gebündelt auf der Webseite des IPCC.

1992: UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (Rio-Konferenz) und die Agenda 21

Vertreter*innen aus 178 Ländern nahmen im Jahr 1992 an der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro teil und diskutierten über die zentralen umwelt- und entwicklungspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Erstmalig wurde sich auf das Konzept einer Nachhaltigen Entwicklung als gemeinsames Leitbild geeinigt. Dahinter stand die Erkenntnis, dass wirtschaftliche Effizienz, soziale Gerechtigkeit und die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen gleichwertige überlebenswichtige Interessen sind, die sich gegenseitig ergänzen.

Die teilnehmenden Länder unterzeichneten drei völkerrechtlich nicht bindende Hauptabkommen (Agenda 21, Erklärung von Rio, Waldgrundsatzerklärung) und zwei rechtlich bindende Konventionen (Rahmenübereinkommen über Klimaänderungen, Übereinkommen über die biologische Vielfalt). Die verabschiedete Klimarahmenkonvention stellt die Grundlage für die seit 1995 jährlich stattfindenden Weltklimakonferenzen (UN-Klimakonferenz oder Conference of the Parties, COP) dar, auf denen die 197 Vertragsparteien konkrete Klimaschutzmaßnahmen erarbeiten und festlegen.

Nachfolgekonferenzen zu diesem als "Rio-Konferenz" oder auch als "Erdgipfel" bekannt gewordenen Treffen fanden 1997 in New York ("Rio+5"), 2002 in Johannesburg ("Rio+10") und 2012 wieder in Rio de Janeiro statt ("Rio+20").

Die sogenannte Agenda 21 ist eines der zentralen Ergebnisse der Rio-Konferenz. Sie ist ein Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert und in vier Bereiche aufgeteilt: Soziale und wirtschaftliche Dimension, Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung, Stärkung der Rolle wichtiger Gruppen und Möglichkeiten der Umsetzung. Auf nationaler Ebene sollen Aktionspläne und auf kommunaler Ebene Lokale Agenden 21 zur Umsetzung der Agenda 21 beitragen. Darüber hinaus haben sich die Staaten verpflichtet, nationale Nachhaltigkeitsstrategien auszuarbeiten.

  • Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) (1992): Agenda 21. (Leitfaden, DE) I Download

2000: Millennium-Entwicklungsziele

Staats- und Regierungschef*innen aus 189 Ländern kamen im Jahr 2000 auf dem bis dahin größten Gipfeltreffen in New York zusammen und verabschiedeten die sogenannte Millenniumserklärung. Diese Erklärung beschreibt Aufgabenstellungen für die internationale Politik und definiert die vier Handlungsfelder: Frieden, Sicherheit und Abrüstung; Entwicklung und Armutsbekämpfung, Schutz der gemeinsamen Umwelt, Menschenrechte, Demokratie und gute Regierungsführung.

Auf Basis dieser Erklärung entwickelte eine Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen der UN, der Weltbank, der OECD und zivilgesellschaftlichen Organisationen acht Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs), die bis zum Jahr 2015 erreicht werden sollten.

  • United Nations (2000): United Nations Millennium Declaration (Resolution, EN) Download

 

 

2015: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Am 25. September 2015 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf einem Sondergipfel in New York die Agenda 2030 mit dem Ziel, die Lebenssituation aller Menschen zu verbessern und gleichzeitig unseren Planeten zu erhalten. Die Agenda 2030 hat den Anspruch, die zuvor getrennten Prozesse der Millenniumentwicklungsziele und den Rio-Prozess zusammenzuführen. Zentrales Element der Agenda 2030 sind dabei die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele, die einen universellen und alle Nachhaltigkeitsdimensionen einschließenden Katalog von festen Zeitzielen bilden. Ihnen vorangestellt sind fünf Kernbotschaften als handlungsleitende Prinzipien: Mensch, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft (im Englischen spricht man von den „5 P’s: People, Planet, Prosperity, Peace and Partnership).

 

 

  • Vereinte Nationen (2015): Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (Resolution, DE) Download

Beschlossen wurde die Entwicklung der Ziele auf der „Rio+20“-Konferenz im Jahr 2012. Obwohl noch keine konkreten Ziele ausformuliert oder beschlossen wurden, einigte man sich bereits auf Grundsätze, aus denen die thematischen Prioritäten der Nachhaltigkeitsziele hervorgingen.

  • United Nations (2012): The future we want. (Resolution, EN) Download
Strategische Verankerung des Leitprinzips „Nachhaltige Entwicklung“ auf allen politischen Ebenen

Nachhaltigkeitsstrategie

Auf allen politisch-administrativen Ebenen wird Nachhaltige Entwicklung in Form von Strategien und Beschlüssen verankert. Eine Nachhaltigkeitsstrategie ist ein Instrument zur strategischen und zielgerichteten Steuerung einer Nachhaltigen Entwicklung. Im Zentrum steht dabei ein Handlungsprogramm, das Entwicklungsziele und Maßnahmen für verschiedene Themenbereiche aufzeigt und somit als Handlungsorientierung dient. Auch die Orientierung an den Zielsetzungen der jeweils übergeordneten Ebenen ist dabei zentral. Dieses stufenweise Ineinandergreifen wird als vertikale Integration bezeichnet (siehe Abbildung) und dient einem einheitlichen Vorgehen, Ineinandergreifen von Prozessen und der transparenten Darstellung von Fortschritten auf den unterschiedlichen Ebenen.

 

 

Während sich die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie, die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie sowie viele kommunale Nachhaltigkeitsstrategien auf die Agenda 2030 beziehen und ihre Zielsetzungen an ihr ausrichten, gibt es diesen direkten Bezug auf EU-Ebene noch nicht. 2016 erläuterte die Europäische Kommission jedoch ihr strategisches Konzept für die Umsetzung der Agenda 2030 und die Verwirklichung der globalen Nachhaltigkeitsziele und formulierte entsprechende Maßnahmen.  

Monitoring, Evaluation und Weiterentwicklung der Strategien

Um zu messen, ob bei der Verwirklichung der Ziele Fortschritte gemacht wurden, werden Nachhaltigkeitsindikatoren definiert. Es handelt sich dabei um empirisch erhobene oder berechnete quantitative Messgrößen. Es gilt allerdings zu bedenken, dass Indikatoren lediglich als Hilfsmittel zur annäherungsweisen Darstellung des abstrakten Themenkomplexes Nachhaltigkeit mit seinen verschiedenen Facetten gelten können – entsprechend herausfordernd gestaltet sich die Einigung auf geeignete Indikatoren. Auch bei Nachhaltigkeitsindikatoren gilt das Prinzip, das in Bezug auf Nachhaltigkeitsstrategien greift: Da die globalen Indikatoren nicht zwangsläufig die Umstände in Deutschland, NRW oder den Kommunen abbilden, müssen auf allen Ebenen eigene und auf die spezifischen Gegebenheiten bzw. Strategien abgestimmte und präzise Indikatoren entwickelt werden, welche die jeweiligen Zielstellungen messbar machen können.            

Über die Umsetzung der Strategien und Nachhaltiger Entwicklung wird regelmäßig Bericht erstattet. In einem bestimmten Turnus werden die Strategien auf den verschiedenen Ebenen einem quantitativen (Indikatorenbericht) und/oder einem qualitativen (Fortschrittsbericht) Monitoring und einer Evaluation unterzogen, die auf Grundlage der Nachhaltigkeitsindikatoren bzw. verfügbaren Daten über den aktuellen Stand der Zielerreichung Aufschluss geben. Häufig wird dies durch ein Ampelsystem illustriert. Dieses zeigt an, ob sich ein Wert verbessert hat bzw. ein Ziel erreicht wurde, ein Wert gleichgeblieben ist oder sich verschlechtert hat bzw. ein Ziel verfehlt wurde. Als weiteres Instrument zur Evaluation von Nachhaltigkeitsstrategien bzw. der Nachhaltigkeitspolitik insgesamt dient der sogenannte Peer Review, ein unabhängiges Expert*innengutachten. Das Besondere an Peer Reviews ist, dass die Prüfenden Expertise aus Wissenschaft, Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung mitbringen. Auf Basis der verschiedenen Berichte und zusätzlichen breiten Beteiligungsverfahren erfolgt in der Regel eine regelmäßige Anpassung bzw. Weiterentwicklung der jeweiligen Nachhaltigkeitsstrategien.

Weiterführende Links
  • Erklärvideo zu den Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung des United Nations System Staff College  | Link
  • Erklärvideo zum Thema Nachhaltigkeit des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) | Link

Disclaimer

Im Portal N sind neben grundlegenden Informationen zur Nachhaltigen Entwicklung aktuelle Strategie- und Berichtsdokumente und Literatur zu Nachhaltigkeit und Nachhaltiger Entwicklung auf der Ebene der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, Deutschlands, der deutschen Bundesländer und Kommunen im ganzen Bundesgebiet sowie weltweit bereitgestellt. Das Portal erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir bemühen uns um Aktualität und ergänzen fortlaufend Dokumente. Bei Rückfragen oder Anregungen können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren: info@lag21.de

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