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Netzwerktreffen in Windhoek: Globale Partnerschaften gegen Klimawandel

Gemeinsames Handeln gegen die Auswirkungen des Klimawandels – darum dreht sich das Netzwerktreffen der „Kommunalen Klimapartnerschaften“ in Windhoek, Namibia. Kommunen aus Afrika und Südamerika diskutieren die größten Herausforderungen beim Klimaschutz. Und sie überlegen, wie sie sich besser vernetzen können.

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes Kommunale Klimapartnerschaften, welches die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) gemeinsam mit der LAG 21 NRW durchführt. Mit der feierlichen Eröffnung wurde am 20. November die 6. Projektphase eingeläutet. Das Netzwerktreffen der Südkommunen ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Entwicklung gemeinsamer Handlungsprogramme.

Sechs Länder aus dem globalen Süden vertreten

Teckla Uwanga, Vize-Bürgermeisterin von Windhoek, begrüßte die Delegationen aus Burkina Faso, Ecuador, Namibia, Ruanda, Simbabwe und Südafrika herzlich. Uwanga betonte in ihrer Rede die Relevanz der kommunalen Ebene – sowohl für langfristig wirksame Aktivitäten beim Klimaschutz als auch bei der Anpassung an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels. Dies ist insbesondere für die Kommunen in Afrika und Lateinamerika von existenzieller Bedeutung. Denn hier wirkt sich der Klimawandel bereits jetzt unmittelbar auf die lokale Daseinsvorsorge und die Lebensbedingungen der Menschen aus.

Das insgesamt dreitägige Netzwerktreffen eröffnet den Akteuren die Möglichkeit eines intensiven Austauschs: Erstens über ihre Fortschritte bei der Erarbeitung ihrer Handlungsprogramme. Zweitens über die dabei erfahrenen Herausforderungen. Und drittens über die Möglichkeit einer Süd-Süd-Vernetzung zu zentralen Themen und technischen Herausforderungen im Kontext des Klimawandels.

Beim Netzwerktreffen sind sechs Länder aus dem globalen Süden vertreten.
Foto: Johan Jooste

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