Strukturwandelregionen aufgepasst: 4. KoMoNa-Förderaufruf gestartet
Mit dem Programm KoMoNa werden wieder kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen gefördert. Infos zum 4. Aufruf hier.
Der Strukturwandel in Nordrhein-Westfalen bringt nicht nur etliche Herausforderungen mit sich, sondern auch die Chance, neue Strukturen nachhaltig und zukunftsfähig aufzubauen.
Betroffene Regionen können sich Modellvorhaben, die ökologische Nachhaltigkeit zielgerichtet angehen, fördern lassen. Dazu hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz das Förderprogramm KoMoNa eingerichtet, welches am 25. März in die vierte Runde gestartet ist.
Bis zum 08. September 2026 können Kommunen sowie weitere Akteur*innen aus den Braunkohleregionen Lausitzer, Mitteldeutsches und Rheinisches Revier ihre Projektskizzen einreichen.
Antragsberechtigt in NRW sind: Kreis Düren, Kreis Euskirchen, Kreis Heinsberg, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Stadt Mönchengladbach und die Städteregion Aachen.
Wichtig für die Antragsstellung
Die Modellvorhaben sollen darauf abzielen, einen langfristig umweltverträglichen Entwicklungspfad in den Regionen zu verstetigen sowie adaptierbare Lösungen zu erarbeiten, die auch in anderen Kommunen und Regionen aufgegriffen werden können.
Durch den ökologischen Schwerpunkt des Förderprogramms sollten in Anträgen Bezüge zu einem oder mehreren der passenden SDGs sichtbar werden: SDG 3 (Gesundheit), SDG 6 (Trinkwasser), SDG 7 (Energie), SDG 11 (Städte), SDG 12 (Konsum), SDG 13 (Klima), SDG 14 (Leben unter Wasser) und SDG 15 (Leben an Land).
Digitale Infoveranstaltungen
Hilfe, Tipps und Infos zur Bewerbung bieten zwei (inhaltsgleiche) digitale Veranstaltungen am 15. April sowie am 5. Mai. Anmeldung hier.
Weitere Infos zu KoMoNa hier.
Alle Details zum 4. Förderaufruf hier.
