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Abschlussveranstaltung des Projekts „Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt“: Details aus dem Programm

Foto: Krisana Antharith/Shutterstock

Drei Modellkommunen haben in der zweiten Phase des Projekts „Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt“ ihre Nachhaltigkeitsziele mit dem Produkthaushalt verknüpft. Auf der digitalen Abschlussveranstaltung am 5. Mai geht es um Ergebnisse und Erfahrungen.

Die Städte Bonn, Lüdenscheid und Jüchen haben seit Januar 2020 in einem vom Institut für den öffentlichen Sektor / KPMG und der LAG 21 NRW durchgeführten Projekt an kommunalen Nachhaltigkeitshaushalten gearbeitet – immer mit dem Ziel vor Augen, Nachhaltige Entwicklung zum integralen Bestandteil und als Zielorientierung in der Kommune zu verankern. Wie dies bei knappen Kassen und in der aktuellen Corona-Lage funktionieren kann, ist Bestandteil der Abschlussveranstaltung.

Blick auf kommunale Finanzen

So geht es eingangs um eine Lagebeschreibung kommunaler Finanzen zwischen Nachhaltigkeit und Corona. Mit dem Nachhaltigkeitshaushalt soll wirkungsorientierte Steuerung schließlich auch bei finanziellen Engpässen funktionieren. Hierzu sprechen wird Apostolos Tsalastras, Vorsitzender des Finanzausschusses des Städtetags NRW.
Vorstellung des Konzepts „Nachhaltigkeitshaushalt“

Anschließend geht Marc-Oliver Pahl, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, der Frage nach, ob der Nachhaltigkeitshaushalt auch ein Konzept für Landes- und Bundesebene ist und die Projektkoordinatorinnen Mona Rybicki und Maria Broll stellen das Konzept des „Kommunalen Nachhaltigkeitshaushaltes“ vor.

Ergebnisse der Pilotkommunen

Ab 11:15 Uhr stehen die Ergebnisse der Pilotkommunen im Fokus. Vertreter*innen der Städte Bonn, Lüdenscheid und Jüchen zeigen, was erarbeitet wurde, auf welche Herausforderungen sie stießen und was andere Kommunen von ihren Erfahrungen lernen können.

Haushalt als Schlüssel für Nachhaltige Entwicklung

Abschließend wird auf einer Podiumsdiskussion die Frage verhandelt, ob und wie der Haushalt als Schlüssel für Nachhaltige Entwicklung in Zeiten von Corona dienen kann. Dazu sprechen Dr. Ferdinand Schuster, Geschäftsführer des Instituts für den öffentlichen Sektor / KPMG, die Kämmerin der Stadt Bonn Margarete Heidler und Viktor Haase, Abteilungsleiter im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW.

Das Projekt wurde vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz gefördert und von der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW in Kooperation mit dem Institut für den öffentlichen Sektor / KPMG durchgeführt.

Hier finden Sie das komplette Programm der Veranstaltung.

Melden Sie sich über diesen Link zur Veranstaltung an.

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