Rückblick: Abschluss im Projekt zu kommunaler Entwicklungszusammenarbeit im Kreis Recklinghausen
Globale Verantwortung vor Ort übernehmen – dabei unterstützte die LAG 21 NRW den Kreis Recklinghausen in einem partizipativen Projekt. Erkenntnisse und Ergebnisse wurden beim Abschluss zusammengebracht.
Wie kann auf Kreisebene verstärkt globale Verantwortung übernommen werden? Darum ging es in den letzten sechs Monaten im Kreis Recklinghausen. Am 9. Dezember 2025 fand die Abschlussveranstaltung des Projekts statt und brachte kommunale Akteur*innen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Fachorganisationen zusammen.
Im Fokus standen die Ergebnisse eines Prozesses, der die globale Verantwortung auf kommunaler Ebene im Kreis stärken soll – von der Bestandsaufnahme über vielfältige Beteiligungsformate bis hin zur Entwicklung einer Roadmap.
Anschaulich wird die Entwicklungszusammenarbeit im Kreis dank einer neuen Akteurskarte. Diese kann hier eingesehen werden: regioklima.de/entwicklungszusammenarbeit
Abschluss mit Highlights des entwicklungspolitischen Netzwerks
Das Programm bot inspirierende Impulse, unter anderem vom Ghana Forum NRW, der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global sowie weiterer lokaler Engagierter. Neben Praxisberichten und Einblicken in das entwicklungspolitische Netzwerk im Kreis bot die Veranstaltung Raum für intensiven Austausch und Diskussionen.
Ein besonderes Highlight war das „Schaufenster EZ in Recklinghausen“, in dem lokale Initiativen ihre Arbeit präsentieren konnten . Dazu zählten das Agendabüro Recklinghausen, die KakumaHilfe, Austauschprogramme des Max-Born-Berufskollegs sowie die Fairtrade-Stadt Waltrop.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Vorstellung einer Roadmap für wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit im Kreis Recklinghausen. In einer lebhaften Diskussionsrunde wurden die Roadmap und weitere Projektergebnisse reflektiert.
Die Abschlussdokumentation inklusive Roadmap wird in Kürze zur Verfügung stehen.
